Die Rhetorik von Apple-Chef Steve Jobs

3 02 2010

Apple-Chef Steve Job gilt als einer der besten Redner der heutigen Zeit. Über seine extensive Nutzung von Adjektiven bei seiner kürzlichen Vorstellung des iPads wurde jetzt ein Video zusammengestellt. Auch andere Apple-Mitarbeiter kommen zu Wort und machen es dem Chef nach:

Via: [mashable; alltagsforschung]





Dan Ariely: Können wir frei entscheiden?

2 02 2010

Ein interessanter, etwa 15-minütiger Vortrag von Dan Ariely, dem Autor von “Denken hilft zwar, nützt aber nichts”, aus dem Jahr 2008. Er zeigt an Hand von vielen Beispielen irrationales Verhalten von Menschen auf. In seinem Buch geht er auf Fragen ein wie etwa: “Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte?”. Dan Ariely ist Professor für Verhaltensökonomik am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

[via: Kolja Hebenstreit]





Das iPad und die Reaktionen

29 01 2010

Das iPad ist es also, der neue Wurf von Apple. Über ein Apple-Tablet wurde ja schon länger spekuliert. Die Pressekonferenz hat viel Aufmerksamkeit auch in den Offline-Medien erhalten. Radiosender berichteten live von der Verkündung. Am meisten Reaktionen gab es aber natürlich im Web, der zweiten Heimat der meisten Apple-Fanboys.

Tech-Blogger Robert Scoble zeigt sich enttäuscht über das Produkt, da Apple die Erwartungen im Vorfeld zu hoch geschraubt hatte. Sein 16-jähriger Sohn analysiert, warum das iPad die Erwartungen eines Highschoolers nicht trifft.
mashable legte, was dem iPad alles fehlt, lieferte aber auch gleich eine Analyse nach, was für strategische Gründe seitens Apple es haben kann, dass gewisse Features nicht im iPad enthalten sind. Demnach soll u.a. das iPad für die Nutzer eine Lücke zwischen iPhone und MacBook schließen und eben gerade nicht das MacBook kannibalisieren.

Wer die wichtigsten Punkte zum iPad wissen möchte, findet hier “10 things to know about the iPad”. Ebenfalls interessant sind die folgenden Videos rund um das iPad:

Das offizielle Werbevideo von Apple:

Das sagt der Apple-Mitgründer (nicht mehr im Unternehmen) Steve Wozniak:

Marc Benioff (CEO von salesforce.com) ist fasziniert vom 10-Stunden-Akku:

Und er hier wird gerne zu allen neueren Gadgets und Internet-Entwicklungen befragt:





Noch bis Freitag für Kiva stimmen: Chase Community Giving auf Facebook

18 01 2010

Noch bis Freitag, den 22. Januar könnt ihr für die gemeinnützige Organisation Kiva beim Chase Community Giving auf Facebook voten. Es werden 1 Million US-Dollar für den Gewinner ausgelobt, die Kiva gut gebrauchen könnte, um noch mehr Kleinkredite an Menschen primär in der Dritten Welt zu vergeben, die ihre Geschäftstätigkeit ausbauen möchten. Das ist Hilfe zur Selbsthilfe, die gefördert werden sollte. Aktuell befindet sich Kiva auf Platz 14. Schaffen sie es noch auf einen der Plätze 2-6 warten zumindest noch 100.000 US-Dollar.

Eine Erklärung darüber, was Kiva macht, gibt es auch in diesem Video mit den Kiva-Gründern Matt & Jessica Flannery:





Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Das lässt sich ändern.

29 12 2009

Der Venture Capitalist Jeff Clavier (er investiert über seine Firma SoftTech VC in zahlreiche Internet-Startups, aktuell z.B. GetSatisfaction) weist in einem aktuellen Blogpost auf eine Hilfsorganisation hin, die geschickt die Möglichkeiten der neuen Medien für sich nutzt: charity: water.

Was ist charity: water?

charity: water is a non-profit organization bringing clean, safe drinking water to people in developing nations. We give 100% of the money raised to direct project costs, funding sustainable clean water solutions in areas of greatest need. Just $20 can give one person in a developing nation clean water for 20 years.

Der Hintergrund, warum Jeff Clavier auf diese Organisation hinweist, ist: Seine Tochter hat für ihren Geburtstag eine eigene charity-Kampagne angelegt, die sie nun fleißig promotet. Jeder kann seine eigene Kampagne anlegen und auf Facebook, Twitter und natürlich auch über den traditionellen Offline-Weg darauf aufmerksam machen. Eine Kampagne läuft solange, bis ausreichend Geld für z.B. eine Wasserpumpe gesammelt wurde. Nach etwa 12-18 Monaten werden dann Bilder von der Installation gezeigt. Auch eine Google Earth-Karte zeigt die Stationen, wo bereits Projekte erfolgreich durchgeführt wurden.
Kiva.org ist für mich das große Vorbild, was die Nutzung von neuen Medien durch Hilfsorganisationen angeht. charity: water nutzt sie auf andere, aber ebenfalls sehr schöne und fortschrittliche Weise. Kennt ihr noch andere, womöglich sogar deutschsprachige Projekte, die ähnlich aktiv im Internet unterwegs sind?





Die Zukunft des Internets ist lokal

28 12 2009

Gerade erst hat Twitter bekannt gegeben, dass sie ihre Geotagging-Schnittstelle für Entwickler durch die Übernahme von Mixer Labs, den Entwicklern von GeoAPI, erweitern werden. Dass das Internet ein globales Phänomen ist und die ganze Welt näher zusammenrücken lässt, ist nichts Neues. Die Zukunft des Internets wird aber viel stärker lokal geprägt sein. Die Meldung von Twitter passt in das aktuelle Bild.
Immer mehr neue Dienste spezialisieren sich auf Lokales, zeigen dir, welche Dinge du vor Ort noch erleben kannst und welche Leute (eventuell auch welche Freunde von dir) sich gerade in deiner Umgebung befinden. Das Internet wird dort sein, wo man selbst ist, mit den Informationen, die am aktuellen Standort in der aktuellen Situation von Bedeutung sind. Die stark zunehmende Verknüpfung von mobilen Endgeräten und dem Internet fördert dies ungemein.
Besonders großer Nutzen wird sich wohl im Bereich Tourismus ergeben. Als ich vor etwa einem Jahr in einer Präsentation auf der Web 2.0 Expo in Berlin von einem Nokia-Mitarbeiter gesehen habe, welche Einsatzmöglichkeiten Handys in Zukunft bieten sollten, erschien mir einiges noch lange entfernt von einer praktischen Nutzung, was heute bereits möglich und z.B. in Form von Apps für das iPhone oder Android verfügbar ist. Einfach ein Foto schießen und ich erhalte alle relevanten Informationen über das Gebäude, dass ich sehe. Über eine Ortung meines Standorts erhalte ich alle verfügbaren Hotels und leckeren Restaurants und Bars in der näheren Umgebung. Qype arbeitet bereits erfolgreich mit Augmented Reality. Und auch für lokale Einzelhändler bietet diese Entwicklung große Chancen. Es ist unglaublich spannend, diese schnelle Entwicklung zu verfolgen und von ihr profitieren zu können.

P.S.: Einige aktuelle Beispiele für Dienste mit Geotagging und anderen lokalen Funktionen:





Kiva-Update vor Weihnachten

23 12 2009

Kurz vor Weihnachten ist eine perfekte Zeit, um einmal wieder auf Kiva.org zu verweisen. Mit unserem Team G | Gärtner, Gardeners konnten mittlerweile fast 250 Kredite mit einem Wert von über 6.000 Euro an Menschen aus Entwicklungsländern vergeben werden, die keine Almosen, sondern einen Kredit zu fairen Konditionen aufnehmen wollen. Der von uns bereitgestellte Betrag bleibt dabei unverzinst, lediglich der “Field Partner” vor Ort nimmt eine Verzinsung, um seine Aufwendungen zu decken. Neu vergeben habe ich einen Beitrag für einen Kredit an eine Gruppe Seidenweberinnen aus Kambodscha. Sie wollen weitere Materialien kaufen, um ihr Geschäft auszubauen.
Die besten deutschsprachigen Informationen über Kiva für Leute, die sich damit auseinandersetzen möchten, gibt es von Gerrit Eicker bei Gartentechnik.de. Und wer noch ein nutzenstiftendes Weihnachtsgeschenk sucht, sollte einmal die Geschenkgutscheine von Kiva in Erwägung ziehen.

Zu guter Letzt eine Information an alle Blogger: In einem aktuellen Post weist Kiva darauf hin, dass sie noch Unterstützung suchen:

We are looking for bloggers who want to help spread the word about Kiva! We will periodically send you Kiva news and updates that you can share on your blog.

If you are interested in joining Kiva’s blogger list, please email the following information to kivacommunity@gmail.com:
Name
Email Address
Blog Name, URL, and Subject
Twitter Name

Weitere Infos zu Kiva:
- Kiva
- Kiva: Anmeldung, Paypal, Kredite vergeben
- Kiva: eine Erfolgsgeschichte!
- Kiva: breite Unterstützung
- Kiva Fellows
- Kiva Team G
- Kiva Team G: Wirkung die überzeugt!
- Kiva: Kreditvergabe in die USA
- Team G | Gärtner, Gardeners
- Kiva-News bei Gartentechnik.de





Wissenschaftliche Umfragen mit Bitte um Teilnahme

17 12 2009

Eine Mainzer Studentin und ein ehemaliger Mainzer Kommilitone von mir suchen unabhängig voneinander Unterstützung in Form von einer Teilnahme an einer Befragung. Im einen Fall

Umfrage für ein Forschungsprojekt von Mario Mechtel
Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen führen wir meine Kollegin Inga Hillesheim und ich derzeit eine Online-Befragung durch. In unserer Untersuchung werden die Teilnehmer mit verschiedenen „Welten“ konfrontiert, unter denen sie diejenige aussuchen sollten, in der sie lieber leben würden.

Zur Erzielung aussagekräftiger Ergebnisse sind wir auf Deine Hilfe angewiesen, da wir eine möglichst große Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern benötigen. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 15 Minuten.

Deine Angaben werden streng vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Selbstverständlich lassen Deine Angaben keinerlei Rückschlüsse auf Deine Person zu. Die Daten werden nur im Rahmen dieses Forschungsprojekts verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Der folgende Link führt Dich zum Fragebogen:
http://www.onlineforschung.org/fiwitue?set=D1

Umfrage zur Diplomarbeit von Inka Weickel
Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

im Rahmen meiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Marketing von Prof. Dr. Frank Huber an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz führe ich eine empirische Studie zum Thema “Kaufmotive” durch.

Für das Gelingen meiner Studie benötige ich Ihre Unterstützung!

Bitte füllen Sie den folgenden Fragebogen vollständig und wahrheitsgemäß aus. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten, einzig und allein Ihre persönliche Einstellung ist von Interesse. Alle Angaben werden selbstverständlich anonym und streng vertraulich behandelt und dienen ausschließlich als Datengrundlage für meine Diplomarbeit.

Die Bearbeitungszeit beträgt etwa 10 Minuten.

Für Ihre Unterstützung möchte ich mich im Voraus recht herzlich bedanken!

Mit freundlichen Grüßen,
Inka Weickel

Link zur Umfrage:
http://www.marketing-mainz.de/weickel/





Wünsche an die XING-iPhone-App

16 12 2009

Die deutsche Ausgabe von The Next Web ruft XING zu einer Nachbesserung der iPhone-App auf. Da sich ein immer größerer Teil meiner Nutzung von Social Networks auf die mobilen Versionen verlagert, kann ich mich dem nur anschließen.
Am wichtigsten empfinde ich die folgenden Elemente, deren Ergänzung die App deutlich wertvoller machen würde:

  • In der Liste der Neuigkeiten wird unter anderem aufgeführt, wer sich gerade mit wem vernetzt hat. An dieser Stelle gibt es aber keine Möglichkeit, die Namen in der Textmeldung anzuklicken und auf das Profil der genannten Personen zu wechseln. Mein Kontakt A hat B neu als Kontakt. Das Profil von B kann aber nicht direkt angeglickt werden. Stattdessen muss eine Suche nach dem Kontakt durchgeführt werden.
  • Die Events fehlen komplett in der App. Wenn man auf einem Event ist, dass auch auf XING eingestellt wurde, wäre es aber sehr hilfreich, die anderen Teilnehmer einsehen zu können.
  • Die Gruppenfunktionalität sollte als ein zentrales Element von XING zumindest rudimentär abgebildet werden. Als Vorbild kann hier die Integration der Pages und Groups in der Facebook-App dienen.

Das wäre aus meiner Sicht ein sehr großer Schritt für die App und würde zu verstärkter Nutzung führen.





Gedanken zu den Studentenprotesten

8 12 2009

So sehr die inhaltlichen Forderungen der aktuellen Studentenproteste nachvollziehbar sein mögen: Ein Punkt der bundesweiten Aktionen stört mich auf das Extremste. In Mainz auf dem Uni-Campus war es das Geschmiere, gerade auch an den erst kürzlich errichteten Gebäuden, dass ich während dem Barcamp Mainz gesehen habe. Noch krasser ist es in Frankfurt:

Die Universität hatte das Casino räumen lassen, nachdem nach ihren Angaben Sachschäden von rund 200.000 Euro angerichtet worden waren. Hinzu kämen rund 60.000 Euro Umsatzausfall der Mensa, die zum Teil blockiert war. (Süddeutsche)

Dieser Vandalismus ist schlichtweg dumm. Zum Einen belastet es das Budget der Universitäten, dass nach den Forderungen ja unbedingt ausgeweitet werden soll. Es ist also kontraproduktiv, da hier finanzielle Mittel unnötig verpulvert werden, die eigentlich für eine höhere Qualität der Lehre genutzt werden sollten. Zum Anderen verspielt es ganz viele öffentliche Sympathien. Es ruft Unverständnis in der Bevölkerung hervor. Von der Bildungselite des Landes sollte man eigentlich cleverere Aktionen erwarten können. Die neuen Medien sind dazu hervorragend nutzbar, aber sicherlich sollten die Posts bei Twitter nicht mit #unibrennt gehashtagt werden. Die Uni soll nicht brennen, sie soll erblühen. Macht Flashmobs im Bundestag und den Landtagen oder haut die ganzen sozialen Netzwerke voll mit Belegen für den Bildungsnotstand und für den großen Druck, der sich aus der Umstellung der Studiengänge ergibt. Macht etwas, dass in den Medien positiv wahrgenommen wird, dass Sympathien für die Forderungen von Studenten schafft. Ich habe diesen Post jetzt jedenfalls mit “unisollbluehen” getagt. ;-)





Der beliebteste Affe auf Facebook

5 12 2009

Seit unserer Begegnung mit freilebenden Orang-Utans im Gunung-Leuser-Nationalpark hat sich meine Wahrnehmung von diesen Affen sehr verändert. Sie sind wirklich bewundernswerte Geschöpfe, die uns in vielen Dingen sehr ähnlich sind.
Ein ganz besonderes Exemplar lebt im Tiergarten Schönbrunn, einem Zoo in Wien. Sie heißt Nonja und fotografiert regelmäßig ihre Artgenossen in ihrem Gehege. Die Bilder werden auf einer Facebook-Page von Nonja vorgestellt, die mittlerweile über 24.000 Fans gefunden hat. Eine schöne Aktion, die dem Zoo sicherlich viel Aufmerksamkeit generieren wird. Auf der Seite werden zusätzlich wöchentlich eine Kamera und zwei Eintrittskarten für den Zoo verlost. Ein Großteil der Fans kommt mittlerweile aus aller Welt, leider ist die Page noch sehr stark auf die deutschsprachigen Facebooker ausgelegt. Aber Social Media verbindet weltweit und kennt keine Grenzen. Sicherlich wird der Zoo bald reagieren und sich dem internationalen Publikum verständlich machen.
[Via: Mashable]





Das Beste an einem Wechsel in die Mac-Welt…

4 12 2009

… sind die begeisterten User, die voller Freude bei jeder Herausforderung, die sich durch einen Wechsel ergeben kann, bereit stehen, um zu helfen.

Soweit meine Erfahrung nach einigen Wochen auf einem Mac Mini.
Die Begeisterung für Apple drückt sich übrigens auch in deren Net Promoter Score aus. Nach einer Untersuchung von Satmetrix erreicht Apple einen NPS von 77 und damit den zweithöchsten Wert der betrachteten Unternehmen.





Das vielleicht Social-Media-verrückteste Brautpaar des Jahres

3 12 2009

Für die meisten Frauen wäre dies wohl ein Grund, sich direkt wieder scheiden zu lassen. Noch am Traualtar packt der Bräutigam sein Handy aus, passt seinen Facebook-Status an und gibt einen Tweet ab. Doch da scheinen sich wohl zwei Social Media-Freaks gesucht und gefunden zu haben. ;-)

[Via: Mashable]





Suchen auf diesem Blog und Schlussfolgerungen daraus

2 12 2009

Fast so gut wie die Tag-Cloud in der rechten Spalte geben auch die Suchen, über die Leute auf meinen Blog stoßen, Auskunft darüber, was ich hier in den letzten Jahren so geschrieben habe. Es ist ein bunter Mix von Inhalten, von volkswirtschaftlichen und geschichtlichen Themen bis zu den mittlerweile schwerpunktmäßig vorkommenden Themen rund um Facebook, Xing, iPhone Apps und Co.
Hier ein kleiner Auszug von Suchen, über die in den letzten Tagen Besucher auf mein Blog gestoßen sind:

  • folgen des ersten weltkrieges
  • postkarte managen “horst”
  • ökonomische wirtschaftliche und politische
  • trade off ökonomie
  • iphone apps
  • wirtschaft drittes reich
  • beste apps
  • paul herwarth von bittenfeld
  • die folgen des ersten weltkrieges
  • pauschalsteuer grenzkosten grenzerlös
  • “die folgen des ersten weltkrieges”
  • “weimarer republik-nachteile”
  • “1. weltkrieg auswirkungen”
  • “nachteile der 20er jahre”
  • profilseite xing
  • postkarte horst manager
  • nachteile der inflation
  • geldumlaufgeschwindigkeit internethandel
  • vorteile inflation
  • folgen der inflation im ersten weltkrieg
  • Folgen des ersten weltkrieges
  • confirm your email facebook
  • vorteile inflation weimarer republik
  • soziale folgen des 1. weltkriegs
  • toba see
  • speed reader de 2.0
  • inflation vorteile nachteile weimarer republik
  • terms of trade deutschland
  • nachteile und vorteile einer inflation
  • nachricht an mehrere leute senden in studivz
  • arbeitslosigkeit im dritten reich
  • nachteile der goldenen zwanziger

Interessant an diesen Resultaten finde ich unter anderem die folgenden Punkte:

  • Es zeigt sich sehr gut, dass ein großer Teil der Besucher eine Vielzahl von Wörtern zu einer Suche verwendet hat. Keine der Suchen besteht aus nur einem Wort, wenige aus zweien. Ein großer Teil der Suchen besteht aus drei oder mehr Wörtern. Dies entspricht dem Trend dahin, dass die durchschnittliche Anzahl an verwendeten Wörtern/Suchabfrage steigt.
  • Es wird Zeit, dass mal jemand ordentliche Inhalte aus dem wirtschaftsgeschichtlichen Bereich online bringt. Ein großer Teil der Treffer aus diesem Bereich kommt nur zu mir, weil es sonst kaum Quellen zu diesen Themen gibt.
  • Ich muss wieder aktiver mit dem Schreiben werden, um die mich aktuell beschäftigenden Themen stärker voranzutreiben. ;-)